Chlorella als Nahrungsergänzung

In unserer heutigen Zeit leiden immer mehr Menschen an chronischen Erkrankungen. Eine Vielzahl von Krankheiten könnte vermieden werden, wenn der Organismus rechtzeitig von den Giften entlastet würde, die sich in unserem Körper durch die Nahrung und die Umwelt ansammeln.

Entgiftung und Reinigung

Es gibt viele Wege in der Naturheilkunde, um eine vorbeugende Entgiftung vorzunehmen. Natürlich sollte immer auf eine gesunde Ernährung geachtete werden. Auch ausreichende Bewegung, Schlaf und Entspannung müssen gewährleistet sein. Denn dies sind grundlegende Faktoren, um gesund zu bleiben. Doch viele Gifte werden unmerklich über die Atemluft, über Verunreinigungen in den Lebensmitteln und über chemische Produkte, die uns überall in unserem Alltag begegnen, aufgenommen. Die Schadstoffbelastung reichert sich zunächst nur im Körpergewebe, den Knochen und Organen an. Später entwickeln sich Symptome, die sich beispielsweise als chronische Kopfschmerzen, Probleme mit der Verdauung, chronische Erschöpfung und als Hautirritationen zeigen können. Deshalb sind Entgiftungskuren, die regelmäßig vorgenommen werden, eine gute Maßnahme, um chronischen Krankheiten vorzubeugen.

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Eine Alge als wertvolles Nahrungsergänzungsmittel

Die Chlorellaalge ist eine einzellige Mikroalge, die eine besonders hohe Nährstoffdichte besitzt. Sie ist für den menschlichen Verzehr gut geeignet und wird bereits seit langer Zeit als Nahrungsergänzungsmittel für die Entgiftung und Reinigung des menschlichen Organismus genutzt. Die Mikroalgen enthalten viel Chlorophyll, die Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C und E und wertvolle Pflanzenfarbstoffe wie die Betacarotinoide. Außerdem liefern die Chlorellaalgen wichtige Mineralstoffe wie Eisen und Magnesium. Dieser ganz besondere Mix der Inhaltsstoffe sorgt dafür, dass krankmachende Substanzen in den Körperzellen neutralisiert und ausgeleitet werden.

Beobachtungen haben gezeigt, dass die Chlorellaalge besonders geeignet ist, um Schwermetalle über den Darm schnell und einfach auszuscheiden.

Die Gefahr, die von Schwermetallen und anderen giftigen Substanzen ausgeht

Schwermetalle in unserer Nahrung und in der Umwelt sind heute unser ständiger Begleiter. In unserem Körper bedeuten sie eine giftige und krankmachende Belastung. Oft fühlen sich Menschen heute nicht richtig gesund, sie leiden unter chronischer Müdigkeit und Erschöpfung. Das sind noch keine Symptome, die von der Schulmedizin als Hinweis auf eine Krankheit ernst genommen werden. Trotz aller Möglichkeiten der Apparatemedizin ist es für den Arzt oft nicht möglich, eine tatsächliche Ursache für den gesundheitlich schlechten Zustand des Patienten zu finden, geschweige denn eine angemessene Therapie anzubieten.

In der Naturheilkunde sind die Folgen von Quecksilberbelastungen aus alten Amalgamfüllungen in den Zähnen und andere Schwermetallbelastungen gut bekannt. Amalgam besitzt einen Quecksilberanteil von 50 Prozent. Weitere Schwermetalle wie Blei und Kadmium nehmen wir aus der Umwelt auf. Autoabgase sind eine Quelle für die Belastung mit Schwermetallen, der kaum jemand vollständig entgehen kann. Viele Menschen haben auch beruflich mit giftigen Substanzen zu tun. Pflanzenschutzmittel im Garten und in der Landwirtschaft oder Formaldehyd in unseren Wohnräumen sind weitere belastende Substanzen, denen wir ausgesetzt sind. Die Schwermetalle und alle anderen Giftstoffe lagern sich in unseren Körperzellen ab. Sie zerstören die normale Funktion der Muskelzellen, des Bindegewebes, der Organe und der Nervenzellen. Der Prozess der Vergiftung geht schleichend vor sich. Die Beschwerden, die sich daraus entwickeln, können sich bei jedem Patienten anders äußern. Ein fest umschriebenes Krankheitsbild gibt es für eine Belastung mit Schadstoffen nicht. Neben den bereits erwähnten Beschwerden und einem latenten Mangel an Energie kann es auch zu einer gesteigerten Infektanfälligkeit, Schilddrüsenerkrankungen, Nervenentzündungen oder zu einer Hyperaktivität bei Kindern kommen.

Ausleitung nach Dr. Klinghardt

Dr. Klinghardt hat sich über viele Jahre intensiv mit verschiedenen Methoden der Ausleitung beschäftigt. Trotz aller modernen, labortechnischen Untersuchungsmöglichkeiten kann in der Schulmedizin beispielsweise eine Belastung mit Quecksilber nach einer Sanierung des Gebisses und der Entfernung von herkömmlichen Amalgamplomben nicht nachgewiesen werden. In den Körperflüssigkeiten Urin oder Blut lässt sich das Vorhandensein von Schadstoffdepots im Körper nicht erkennen. Dr. Klinghardt stellt die tatsächliche Schadstoffbelastung über eine Haaranalyse fest. Um die Schwermetalle und andere belastende Substanzen aus den Körperzellen herauszulösen, setzt der erfahrene Arzt Nahrungsergänzungsmittel ein, die aus der Chlorellaalge bestehen. Bei dem von ihm praktizierten Ausleitungsverfahren ist es notwendig, dass die Ausscheidungsorgane Niere und die Leber während einer solchen Ausleitungskur mit entsprechenden Mitteln aus der Phytotherapie unterstützt werden. Für die Niere kann dies ein Mittel sein, welches Goldrute enthält. Die Tätigkeit der Leber kann durch ein Präparat aus Mariendistelextrakten gefördert werden.

Wirken Spirulinaalgen genauso gut wie Chlorellaalgen bei der Schwermetallausleitung?

Spirulina heißt eine weitere Algenform, die als Nahrungsergänzungsmittel viele wertvolle Nährstoffe und Spurenelemente liefert. Allerdings haben Beobachtungen ergeben, dass Spirulina nicht in dem Maß wie die Chlorellaalge in der Lage ist, Schwermetalle und andere Giftstoffe in den Körperdepots zu lösen und auszuleiten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass nur die Chlorellaalge fähig ist, die Giftstoffe zu binden. Algen der Art Spirulina könnte nach einer Ausleitungskur als Aufbaumittel genutzt werden.

Fazit

Untersuchungen haben ergeben, dass auch Menschen, die niemals eine Amalgamfüllung in ihren Zähnen hatten, dennoch mit Quecksilber belastet sein können. Vor der Aufnahme der giftigen Stoffe aus unserer Umwelt kann sich niemand vollständig bewahren. Deshalb ist es sinnvoll, bereits vor dem Entstehen von ausgeprägten Krankheitssymptomen für eine regelmäßige Entgiftung zu sorgen. Eine gute Methode ist die Nutzung der reinigenden Wirkung der Chlorellaalge auf die Körperzellen. Bestehen bereits krankheitsbedingte Symptome, sollte die Ausleitung in jedem Fall unter der Anleitung eines naturheilkundlich versierten Therapeuten erfolgen.